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Jürgen Vormann

Jürgen Vormann

Geschäftsführer der Komplementär-GmbH

Infraserv GmbH & Co. Höchst KG

Industriepark Höchst Gebäude C 770

65926 Frankfurt juergen.vormann@infraserv.com

www.infraserv.com

Zum Unternehmen

Infraserv Höchst betreibt den Industriepark Höchst und beschäftigt ca. 2700 Mitarbeiter.

Zur Person

Ich bin aus Überzeugung vielfältig gesellschaftlich und ehrenamtlich engagiert. Jahrgang 1962; Westfale; verheiratet; zwei Töchter.

Mein Motiv

Zukunftsgestaltung erfordert Mitwirkung. Mitwirkung erfordert Engagement. Ich engagiere mich in der IHK.

Mehr über mich

Als Mitglied der Vollversammlung der IHK Frankfurt am Main und als langjähriger Vorsitzender des Industrieausschusses habe ich seit meiner Berufung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG im Jahre 2004 daran gearbeitet, die Bedeutung der Industrie, des verarbeitenden Gewerbes und der industrienahen Dienstleister in der – viele Jahrzehnte durch die Finanzbranche geprägten - Metropolregion FrankfurtRheinMain zu verdeutlichen und dadurch den Stellenwert des Industriesektors in der öffentlichen Wahrnehmung und in der Wahrnehmung durch die politischen Entscheidungsträger maßgeblich zu verbessern. Aufgrund der engen inhaltlichen und zum Teil auch regionalen Vernetzung der Unternehmen des Industriesektors lege ich dabei großen Wert auf eine enge Abstimmung der in den IHK-Gremien vertretenen Mitgliedsunternehmen. Als wesentliche Meilensteine meiner – gemeinschaftlich mit anderen – in diesem Zusammenhang geleisteten Arbeit betrachte ich den – gemeinsam mit der Stadt Frankfurt und weiteren Industrie- und Verbandsvertretern erarbeiteten - Masterplan Industrie für die Stadt Frankfurt am Main aus dem Jahr 2015, die Mitarbeit am „Integrierten Stadtentwicklungskonzept“ der Stadt Frankfurt am Main sowie die Vereinbarung zwischen der Industrie und der Stadt Frankfurt am Main zur Umsetzung der Abstandsregelung gemäß der Seveso III-Richtlinie aus dem Jahre 2018. Darüber hinaus habe ich mich in den vergangenen Jahren im Rahmen meiner Mitgliedschaft in der Vollversammlung der IHK Frankfurt am Main erfolgreich für den Erhalt des Frankfurter Osthafens, für bezahlbare IHK-Ausbildungsprüfungsgebühren, für eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik in der Metropolregion sowie für eine bedarfsgerechte Regionalentwicklungsplanung eingesetzt, die versucht, den steigenden Bedarf nach Gewerbeflächen einerseits und den wachsenden Wohnungsbedarf andererseits im IHK-Bezirk Frankfurt in Einklang zu bringen. Bei meiner Arbeit hilft mir meine gute Vernetzung in der Industrie, sowie meine engen Kontakte in die Politik – sei es auf Landesebene oder auf kommunaler Ebene. Dabei lege ich großen Wert auf politische „Äquidistanz“ zu den staatstragenden Parteien bei gleichzeitiger großer Offenheit und Klarheit in der Kommunikation mit politischen Mandatsträgern. Privat lebe ich seit 2004 in Friedrichsdorf. Ich bin seit fast 25 Jahren in erster Ehe verheiratet mit meiner Frau Anke, mit der ich zwei Töchter habe, auf die ich sehr stolz bin. Als gebürtiger Westfale des Jahrgangs 1962 habe ich nach wie vor ein Faible für meine Heimatstadt Münster. Und obwohl ich mittlerweile den größeren Teil meines Lebens in Hessen verbracht habe, bevorzuge ich noch immer ein kühles Pils dem Ebbelwoi. Ich liebe die Weltoffenheit Frankfurts und die Internationalität des RheinMain-Gebietes ebenso, wie die nachbarschaftliche Nähe des Vorder- und Hintertaunus; ich mag das Lokalkolorit des Frankfurter Westens und auch die Bodenständigkeit der Menschen in der Wetterau.