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WG 10: Bau- und Immobilienwirtschaft

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Helmut Christmann

Helmut Christmann

Geschäftsführender Gesellschafter

Helmut Christmann Immobilien GmbH

Königsteiner Straße 39

65779 Kelkheim helmut.christmann@hc-i.de

www.hc-i.de

Zum Unternehmen

Wohnimmobilienvertrieb, v.a. zur privaten Kapitalanlage mit Sicherheits- u. Sorgloskonzept

Zur Person

Bankkfm., 67 Jahre, verheiratet, 2 Söhne, langjährige ehrenamtliche Funktionen; Handelsrichter; Vorsitzender der Immobilienbörse bei der IHK

Mein Motiv

Auf Vorteile des Wohnens in Städten um Ffm. deutlicher hinweisen. Nicht alle Menschen können und müssen in Ffm. wohnen!

Mehr über mich

Bankkaufmann, 67 Jahre, selbstständiger Immobilienkaufmann seit über 40 Jahren, spezialisiert auf Neubauimmobilien für die private Vorsorge, Makler von Bestandsimmobilien sowie als privater Investor und Bauträger kleinerer Wohnbauvorhaben. In den Jahren 1989 bis 1999 habe ich als Geschäftsführer die neu gegründete Immobiliengesellschaft der Frankfurter Sparkasse mit bis zu 40 Mitarbeitern erfolgreich mit aufgebaut. Während meinen langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Sport, Politik und verschiedenen Verbänden, habe ich an der Zusammenarbeit zwischen den an unserem Gemeinwohl interessierten Menschen, Unternehmen und Organisationen mitgewirkt. Auch der IHK Ffm. bin ich seit vielen Jahren ehrenamtlich verbunden, so bin ich seit 2009 Vorsitzender der Frankfurter Immobilienbörse der IHK Frankfurt, Mitglied der IHK-Vollversammlung und des IHK-Ausschusses Bau- und Immobilienwirtschaft.
Mein Motiv für die erneute Kandidatur: Dem Wirtschaftsstandort Frankfurt geht es gut! In der Stadt entstehen derzeit jährlich über 10.000 neue Arbeitsplätze und die Einwohnerzahl wächst stetig. Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und bieten den hier lebenden Menschen die Möglichkeit eines hohen Lebensstandards. Parallel steigen aber die Lebenserhaltungskosten und der Fachkräftemangel wird für uns Unternehmer zu einer immer größeren Herausforderung. Für die dringend benötigten Fachkräfte muss vor allem bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Es wird zusehends deutlich, dass nicht alle Menschen in Frankfurt wohnen können. Dies m üssen sie auch nicht, denn das Wohnen in den angrenzenden Landkreisen ist sehr angenehm und zudem bezahlbarer. Der Vorteil unserer schönen Region sind doch die im internationalen Vergleich sehr kurzen Wege zwischen einzelnen Städten, zwischen Arbeits- und Wohnorten aber auch zu den kulturellen Einrichtungen oder dem Flughafen. Wir müssen aber die Rahmenbedingungen schaffen, dass Gegenden mit bezahlbarem Wohnraum eine gute Anbindung an unsere Wirtschaftszentren erhalten und verfügbare Flächen zeitnah bebaut werden.

In der kommenden Wahlperiode möchte ich mich daher dafür einsetzen, die Vernetzung der Region voranzutreiben. Mit meiner über 40-jährigen Erfahrung in der Finanz- und Immobilienbranche in Frankfurt und Umgebung möchte ich die vielen gegenseitigen Vorteile des Wohnens und Arbeitens in unserer Region deutlich machen und auf eine bessere Zusammenarbeit zwischen Frankfurt und den Umlandkommunen hinwirken. Hierzu zählen für mich der Ausbau der Infrastruktur und die zügige Umsetzung von Wohnbauflächen für die Fachkräfte von morgen. Zudem muss die Politik endlich Rahmenbedingungen über den kommunalen Finanzausgleich schaffen, um diejenigen Kommunen zu belohnen, die hierzu einen Beitrag leisten. Dafür möchte ich mich in den kommenden 5 Jahren in der Vollversammlung einsetzen!

Wenn Sie mit meinem Motiv zur Kandidatur einverstanden sind, freue ich mich über Ihre Stimme bei der IHK-Wahl!